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Ernährungsmedizin
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Schon Alltagsaktivitäten erhöhen das Wohlbefinden
Sport steigert das Wohlbefinden. Es müssen aber nicht unbedingt sportliche Höchstleistungen sein, die uns glücklich machen. Bereits Alltagsaktivitäten wie Treppensteigen oder zur Straßenbahn laufen können die Stimmung aufhellen. Und Personen mit psychischen Problemen scheinen davon besonders zu profitieren. [weiter lesen]
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Adipositas und Essverhalten: (auch) eine Frage der Gene?
Genetisch vorbelasteten Menschen fällt es schwerer, ihr Gewicht zu halten. In einer Zwillingsstudie konnten Wissenschaftler zeigen, dass bestimmte genetisch determinierte Verhaltensmuster tatsächlich das Essverhalten beeinflussen. Dies gilt insbesondere für das unkontrollierte Snacken zwischen den Mahlzeiten. [weiter lesen]
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Was kosten Lebensmittel wirklich?
Würden die Umweltfolgekosten, die bei der Herstellung von Lebensmitteln anfallen, in die Kalkulation der Verkaufspreise einfließen, wären insbesondere tierische Produkte um einiges teurer. [weiter lesen]
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Bedeutung der Ernährung bei der Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen weiterhin unklar
Nach umfassender Literaturrecherche und kritischer Durchsicht der gefundenen Treffer können Wissenschaftler verschiedener US-amerikanischer und britischer Universitäten nicht mit Sicherheit sagen, ob besondere Diäten die Erreichung und Aufrechterhaltung der Remissionsphase bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wirksam unterstützen. Im Gegenteil: Die vorhandenen Studien werfen viele Fragen auf. [weiter lesen]
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Neues Positionspapier: Eiweißzufuhr für Sportler
In ihrem neuen Positionspapier fasst die Arbeitsgruppe Sporternährung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wissenschaftliche Ergebnisse zur Bedeutung einer angemessenen Eiweißaufnahme für Sportler zusammen. Daraus werden Empfehlungen zur benötigten Eiweißmenge für Leistungs- und ambitionierte Freizeitsportler, zur Art der Eiweißquelle sowie dem optimalen Zeitpunkt der Eiweißaufnahme abgeleitet. [weiter lesen]
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Studie zeigt: Traumschlaf reguliert Essverhalten
Wissenschaftler der Universität und des Universitätsspitals Bern stellten fest, dass die Aktivität bestimmter Nervenzellen im Hypothalamus das Essverhalten reguliert. Wurde diese Aktivität bei Mäusen durch äußere Einflüsse unterdrückt, führte dies zu einer geringeren Nahrungsaufnahme, die über mehrere Tage anhielt. [weiter lesen]
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Planetary Health Diet – ein Ernährungskonzept mit Zukunft
Durch das von der EAT-Lancet-Kommission entwickelte Ernährungskonzept könnten bis 2050 nahezu 10 Milliarden Menschen gesund und nachhaltig ernährt und zugleich 11 Millionen vorzeitige Todesfälle pro Jahr verhindert werden. [weiter lesen]
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Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM
In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Wohlgenährt oder „hidden hunger“?, Zunahme kolorektaler Karzinome im jungen Erwachsenenalter und Berufsbegleitende Zusatz-Weiterbildung in Ernährungsmedizin.[weiter lesen]
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Nur gesunde Low-Carb- und Low-Fat-Varianten mit geringerer Mortalität assoziiert
Low-Carb- und Low-Fat-Diäten sind möglicherweise mit einer geringeren Mortalität assoziiert. Dies gilt allerdings nur, wenn neben dem Gehalt von Kohlenhydraten und Fetten auch auf deren Qualität geachtet wird. [weiter lesen]
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Unterstützen Apps die Gewichtsabnahme bei Typ-2-Diabetes?
Das im November durch den Bundestag verabschiedete „Digitale Versorgungs-Gesetz“ sieht unter anderem vor, dass Ärzte ihren Patienten Gesundheits-Apps verschreiben können und deren Kosten von der Krankenkasse erstattet werden. Inwiefern Apps bei der Gewichtsabnahme helfen, prüften chinesische Wissenschaftler in einer aktuellen Übersichtsarbeit. [weiter lesen]



