StartErnährungspsychologie
Ernährungspsychologie
Ernährungspsychologie
Kölsch oder Alt: Was schmeckt besser?
Offenbar beeinflusst die Heimatliebe die Auswahl des Bieres stärker als sein tatsächlicher Geschmack. So lautet das Ergebnis einer Trinkversuchsreihe mit echten Kölner bzw. Düsseldorfer Urgesteinen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Wie Süßstoffe appetitsteigernd wirken
Manchmal begegnet uns unser Ursprung in Bereichen, an denen wir nicht damit gerechnet hätten. Ein Beispiel hierfür ist die Erklärung für die appetitsteigernde Wirkung des Süßstoffes Sucralose, die auf einen ursprünglich überlebenswichtigen Stoffwechselweg zurückzuführen ist. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Was Binge Eating bei Kindern begünstigt
Gerade in jungen Jahren übt die Familie einen großen Einfluss auf die psychische Entwicklung von Kindern aus. Im Rahmen einer Literaturzusammenschau haben Wissenschaftler daher familiäre Einflussfaktoren zusammengetragen, die die Entstehung von Binge Eating bereits bei Kindern bis zum Alter von 12 Jahren begünstigen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Drunkorexie: gefährliche Liaison von Alkoholkonsum und Essstörung
Was wären Studentenfeten ohne Alkohol? So mancher bekommt einen verklärten Blick, wenn er an die feucht-fröhlichen, ausgelassenen Feiern zurückdenkt. Falls man sich erinnern kann... Doch der Grat zwischen genussvollem und gefährlichem Trinkverhalten ist schmal, vor allem wenn die Alkoholkalorien durch eine restriktive Ernährung und viel Sport erkauft werden. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Lebensmittel in Deutschland: Eine Gefahr für die Gesundheit?
Wie groß ist das gesundheitliche Risiko, das von Lebensmittel und anderen Produkten ausgeht? Eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigt, dass die Bevölkerung das Risiko hierzulande widersprüchlich einschätzt und diese Einschätzung stark vom Kontext abhängt. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Rauchentwöhnung: Abrupter Stopp erfolgreicher als langsames Ausschleichen
Obwohl die meisten Entwöhn-Programme einen "kalten Entzug" von Zigaretten empfehlen, wählen viele Raucher die sanftere Methode der Entwöhnung und reduzieren langsam ihre Nikotin-"Dosis". Welche Variante ist langfristig erfolgversprechender? [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Augen zu! Wie der Seheindruck das Essverhalten beeinflusst
Der Volksmund weiß es seit langem: Das Auge isst mit! Wissenschaftler der Universität Konstanz werden dem sicher zustimmen. Denn in ihrer Studie stellten sie deutliche Unterschiede im Essverhalten von Probanden, die ihr Essen sehen konnten, und Probanden, die mit geschlossenen Augen probierten, fest. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Wie Körpergröße und Body Mass Index das Gehalt beeinflussen
Bei Gehaltsverhandlungen sind wohl nicht nur die eigenen Qualifikationen von Bedeutung, sondern auch das Geschlecht, die Körpergröße und die Figur. Dafür sprechen jedenfalls die Ergebnisse einer groß angelegten britischen Studie zeigt. Demnach verdienen insbesondere größere Männer und schlankere Frauen mehr. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Frühere Hänseleien erschweren langfristig die Gewichtsabnahme
Kinder und Jugendliche mit Übergewicht oder Adipositas (Fettleibigkeit) werden häufig aufgrund ihrer Figur verspottet und ausgegrenzt. Solche negativen Erfahrungen können bis ins Erwachsenenalter nachwirken. Beispielsweise fällt es Erwachsenen mit Stigmatisierungs-Vorgeschichte schwerer, nach einer Gewichtsabnahme ihr Gewicht zu halten als Vergleichspersonen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Essen 3.0: Vom gläsernen Mensch zum gläsernen Teller
Soziale Netzwerke machen auch vor der Küchentür nicht halt. Dies belegt das aktuelle Update der Nestlé-Ernährungsstudie 2016 – So is(s)t Deutschland. [weiter lesen]



