Ernährungspsychologie
Was (nicht) beim Abnehmen hilft
Wer einen nahestehenden Menschen beim Abnehmen unterstützen möchte, braucht vor allen Dingen eines: Fingerspitzengefühl. Viel wichtiger als Kritik und gute Ratschläge sind Signale der Akzeptanz. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
„Baby-led Weaning“: Fingerfood für die Kleinsten
"Baby led Weaning" (wörtlich: vom Baby geführtes Zufüttern) ist eine Alternative zur klassischen Beikosteinführung in Form vom Brei. Das Kind entscheidet selbst, was und wie viel es essen möchte. "Baby led Weaning" fördert die motorischen Fähigkeiten des Kindes, denn das Kind füttert sich ab dem Beginn der Beikostaufnahme selbst. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Sport als Therapie – auch chronisch Kranke profitieren!
Dass Sport (in richtiger Dosierung) zur Erhaltung der Gesundheit beiträgt, ist allgemein bekannt. Aber: Kann ein gezieltes Training auch Medikamente ersetzen, insbesondere bei chronisch kranken Menschen? Diese Frage möchte die Techniker Krankenkasse mir ihrer Langzeitstudie "Sport als Therapie" beantworten. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Übergewicht: „Multi-Kulti“ in den Genen
Knapp 100 Gene sind mit dem Auftreten von Übergewicht und Adipositas assoziiert. Die Beteiligung einiger dieser Gene wurde erst aktuell im Rahmen einer groß angelegten internationalen Studie festgestellt. Außerdem mehren sich Hinweise auf eine Verbindung zwischen den Übergewichtsgenen und dem zentralen Nervensystem. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Was die mütterliche Ernährung mit der Leistungsfähigkeit ihres Kindes zu tun hat
Die Ernährung von Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit beeinflusst offenbar die körperliche Leistungsfähigkeit ihrer Kinder. Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung konnten diesen Zusammenhang zumindest bei Mäusen nachweisen. Ihre Ergebnisse sind im Journal of Nutritional Science nachzulesen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Neue Referenzwerte für die Energie- und Nährstoffzufuhr veröffentlicht
Nachdem die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in den Vorjahren die Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr von Vitamin D, Calcium und Folat überarbeitet hat, waren nun Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Niacin (B3), Vitamin C und Selen an der Reihe. Rechtzeitig vor der Veröffentlichung der zweiten Auflage der "Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr" wurden außerdem die Richtwerte für die Energiezufuhr angepasst. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Ganz einfach gesund ernähren und abnehmen
Sich gesund zu ernähren und abzunehmen kann ganz schön kompliziert sein: weniger Kalorien aufnehmen, mehr Obst und Gemüse essen, vorrangig Vollkornprodukte verzehren, rotes Fleisch gegen Geflügel austauschen, mehr Fisch, weniger Zucker, gesättigte Fette und Alkohol… Geht es auch einfacher? Ja, belegen Wissenschaftler der University of Massachusetts mit ihren aktuell publizierten Studienergebnissen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Stressessen ist auch Nervensache
Menschen reagieren unterschiedlich auf Stress. Stressesser beispielsweise essen – bewusst oder unbewusst – mehr und vor allem mehr Hochkalorisches. Welche inneren Vorgänge veranlassen Stressesser dazu, sich so zu verhalten? Dieser Frage gingen Wissenschaftler des Nutrition Research Centers in Kalifornien nach. [weiter lesen]
Forschung
Frühstückscerealien: Nicht alles ist Gold, was glänzt
Auf der Verpackung von Frühstückscerealien wird beispielsweise deren hoher Gehalt an "gutem" Getreide, Vitaminen, Calcium und Eisen beworben. Vergleicht man allerdings das gesamte Nährwertprofil dieser Produktgruppe, schneiden deutsche Frühstückscerealien und insbesondere Kinderfrühstückscerealien nicht gut ab. Dass es auch anders geht, zeigt ein Vergleich mit Norwegen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Evidenzbasierte DGE-Leitlinie zur Fettzufuhr und ernährungsmitbedingten Krankheiten aktualisiert
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat im Januar die zweite, aktualisierte Version ihrer Leitlinie für die Fettzufuhr veröffentlicht. Ernährungsfachkräfte, Verantwortliche in der Gesundheitspolitik, Medienvertreter und anderweitig Interessierte finden darin wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Fett, Fettsäuren und Cholesterin und der Entstehung ernährungsmitbedingter Erkrankungen. [weiter lesen]



