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Gesundheit

Das „schwere Los“ der Erstgeborenen

Ältester Bruder oder Schwester zu sein ist kein Zuckerschlecken. Zwar müssen die Erstgeborenen nicht die Kleidung ihrer Geschwister auftragen, dafür übernehmen sie aber häufig einen Teil der Verantwortung für ihre Geschwister. Eine aktuelle Studie zeigt außerdem, dass erstgeborene Schwestern häufiger übergewichtig und fettleibig (adipös) sind als ihre jüngeren Schwestern. [weiter lesen]

Was wäre wenn…? Viele Herz-Kreislauf-Todesfälle wären vermeidbar

Hand aufs Herz: Viele Todesfälle an Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließen sich vermeiden, denn allzu häufig sind Laster des modernen Lebensstils mit im Spiel. Wie viele Todesfälle sind tatsächlich auf Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und erhöhte Cholesterinwerte zurückzuführen? US-amerikanische Wissenschaftler wagen eine Abschätzung. [weiter lesen]

Geschmacksprägung beginnt schon im Mutterleib

In einer aktuellen Literaturübersicht ist das Forschungsinstitut für Kinderernährung der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls wie sich geschmackliche Prädispositionen schon früh auf wünschenswerte Weise beeinflussen lassen. Die Ergebnisse weisen auf längerfristige Wirkungen von geschmacklichen Erfahrungen aus der Zeit vor und nach der Geburt hin. [weiter lesen]

Vater werden macht schwer

Vaterwerden ist nicht nur manchmal schwer, sondern macht offenbar auch schwerer – so lautet jedenfalls das Ergebnis einer groß angelegten US-amerikanischen Studie. [weiter lesen]

Ungesunde Ernährung verursacht pro Jahr 16,8 Milliarden Gesundheitskosten

Zuviel Fett, Salz und Zucker – diese Defizite in der Ernährung vieler Bundesbürger sind ebenso bekannt wie ihre gesundheitlichen Folgen. Dass Fehlernährung auch von großer ökonomischer Relevanz ist, berichten Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in ihrer aktuellen Publikation. [weiter lesen]

Diskriminierung wegen Adipositas: Vor allem Frauen sind betroffen

Mit zunehmendem Übergewicht steigt auch das Ausmaß an Diskriminierung am Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Dass dieser Zusammenhang, der ursprünglich in den USA und Großbritannien beobachtet wurde, leider auch für Deutschland gilt, zeigt eine aktuelle Studie des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) AdipositasErkrankungen an der Universität Leipzig. [weiter lesen]

Verbraucherorganisationen fordern gesetzliche Vorgaben für Kinderlebensmittel

Trotz der seit 2007 bestehenden freiwilligen Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie lässt die ernährungsphysiologische Qualität der meisten speziell für Kinder vermarkteten Lebensmittel immer noch zu wünschen übrig. Medizinische Fachgesellschaften und Gesundheitsorganisationen fordern daher gesetzliche Begrenzungen für Kinderlebensmittel. [weiter lesen]

Durch Sport das Herz stärken – aber richtig!

Mäßige, aber regelmäßige körperliche Aktivität kann Herzversagen (Herzinsuffizienz) verzögern. Dies berichten aktuell Wissenschaftler des schwedischen Karolinska-Instituts. Wer von der positiven Wirkung des Sports profitieren möchte, sollte allerdings nicht übertreiben. Denn zu viel Sport schadet dem Herzen ebenfalls. [weiter lesen]

Wirkt Chili tatsächlich lebensverlängernd?

Es ist bekannt, dass der Chili-Inhaltsstoff Capsaicin entzündungshemmend, antioxidativ und antimikrobiell wirkt und außerdem das Krebsrisiko senken und den Appetit hemmen kann. Ob sich diese positiven Effekte aber auch auf die Lebenserwartung auswirken, wurde noch nicht zweifelsfrei belegt. Eine aktuelle Studie aus China gibt Anlass zur Hoffnung. [weiter lesen]

Trotz Glyphosat in der Muttermilch: Stillen wird weiterhin empfohlen

Im Gegensatz zur Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, schätzen das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Nationale Stillkommission die aktuell gemessenen Glyphosat-Gehalte in Muttermilch als gesundheitlich unbedenklich ein. Muttermilch bleibt nach wie vor die natürliche und folglich beste Nahrung für Säuglinge. Mütter sollten weiterhin stillen wie bisher. [weiter lesen]
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