StartGesundheit

Gesundheit

Typ-2-Diabetes: Drei Untergruppen entdeckt

Dass die Diabeteserkrankung bei verschiedenen Menschen unterschiedlich verläuft, ist bekannt. Wissenschaftler konnten nun durch genetische Analysen drei verschiedene Diabetes-Untergruppen identifizieren, die sich in ihren klinischen Charakteristika unterscheiden. Ihre Erkenntnisse können zur Entwicklung individueller Therapiestrategien beitragen. [weiter lesen]

Kampf gegen die süße Versuchung: Kinder mit Übergewicht profitieren mehrfach vom Zuckerverzicht

Kalorie ist nicht gleich Kalorie - wichtig ist auch ihre Herkunft. Durch den Verzicht auf Zucker verbessern sich innerhalb von wenigen Tagen Blutdruck, Cholesterinwerte, Blutzucker, Insulinspiegel und Leberfunktion von Kindern mit einem metabolischen Syndrom. [weiter lesen]

App-solut informiert über Schwangerschaft, Stillzeit und die frühe Kindheit

"Schwanger & Essen", "Baby & Essen" und "Kind & Essen": So heißen die neuen Apps, die zukünftige und junge Eltern aktuell, wissenschaftlich geprüft und unabhängig über eine gesunde Ernährung, das richtige Maß an körperlicher Aktivität und viele weitere wichtige Dinge während der Schwangerschaft und bis zum dritten Geburtstag des Kindes informieren möchten. [weiter lesen]

Ernährungsberatung zahlt sich aus…

Obwohl die Ernährung an der Entstehung vieler Erkrankungen beteiligt ist, wird die Ernährungstherapie nach wie vor nicht als Heilmittel zur Behandlung dieser Erkrankungen anerkannt. Die Folge: Krankenkassen können selbst entscheiden, ob und in welchem Umfang sie die Kosten für Ernährungstherapie erstatten. Dabei ließe sich durch Ernährungstherapie viel Geld sparen... [weiter lesen]

Schwarz-Weiß-Denken fördert Gewichtszunahme

Auf dem Weg zur erfolgreichen Gewichtsreduktion folgt auf die eigentliche Gewichtsabnahme die nächste Herausforderung, nämlich das neue Gewicht zu halten. Eine strikte Einteilung von Lebensmitteln im Sinne von "gut" oder "schlecht" beziehungsweise "erlaubt" oder "verboten" sabotiert den langfristigen Abnahmeerfolg, wie eine niederländische Studie zeigt. [weiter lesen]

Verzerrte Wahrnehmung: Risiken des Lebensstils werden häufig unterschätzt

Nur wenigen Bundesbürgern gelingt es, die Gefahren unseres Alltags richtig einzuschätzen. Während die Angst vor Terroranschlägen, Gewaltverbrechen und Flugzeugabstürzen groß ist, werden die Risiken, die mit einer ungesunden Lebensführung einhergehen, deutlich unterschätzt. [weiter lesen]

Warum sich über (bitteren) Geschmack streiten lässt…

Unsere Wahrnehmung für bittere Geschmacksrichtungen hängt von den Genvarianten der Bitterstoffrezeptoren ab, über die wir verfügen. Dies führt dazu, dass manche von uns Bitterstoffe in Artischocken schmecken, andere dagegen nicht. Absinth wird dagegen von uns allen gleichermaßen als bitter eingestuft. [weiter lesen]

Bessere Denkleistung bei ausgewogener Ernährung

Grundschulkinder, die sich abwechslungsreich und gesund ernähren, schneiden in kognitiven Tests besser ab als Gleichaltrige mit ungünstigerer Ernährungsweise. Dieser Zusammenhang scheint bei Jungen besonders deutlich ausgeprägt zu sein. [weiter lesen]

Diabetestherapie: Männer ticken anders – Frauen auch!

Im Rahmen ihrer Typ-2-Diabetestherapie schaffen Frauen es leichter abzunehmen, während es Männern eher gelingt, ihren Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) zu senken. Geschlechtsspezifische Unterschiede sollten daher bei der individuellen Diabetestherapie stärker berücksichtigt werden. [weiter lesen]

Große Portionen, großer Appetit

Sind Teller, Becher oder die Portionen groß, wird auch mehr gegessen und getrunken - das gilt sowohl für die Familienpizza als auch für die XXL-Cola. Der Zusammenhang wurde nun auch in einer groß angelegten wissenschaftlichen Übersichtsarbeit bestätigt. [weiter lesen]
- Advertisement -spot_img

A Must Try Recipe