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Health Claims – wohl nicht der Weisheit letzter Schluss

Die Europäische Kommission hat am 16. Mai 2012 die genehmigten Health Claims bekannt gegeben. 222 gesundheitsbezogene Angaben dürfen fortan europaweit auf Lebensmitteletiketten und in der Werbung verwendet werden. Produkte mit bisher eingesetzten, nunmehr abgewiesenen Angaben können noch sechs Monate lang abverkauft werden... [weiter lesen]

Stiftung Warentest testet Küchenkräuter

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen steigt die Lust auf Frisches. Kräuter sind wahre Universalgenies, wenn es darum geht, pikanten oder süßen Speisen den letzten Schliff zu verleihen und Abwechslung in den Speiseplan zu bringen. Laut Stiftung Warentest enthalten Küchenkräuter kaum Rückstände, so dass gesundheitliche Bedenken den Genuss nicht trüben müssen. [weiter lesen]

Hülsenfrüchte: klein, aber oho!

Zu den Hülsenfrüchten zählen Erbsen, Linsen und Bohnen. Sie sind wichtige pflanzliche Eiweißquellen und sättigen lange bei vergleichsweise wenig Kalorien. Deshalb und aufgrund ihres niedrigen glykämischen Indexes können sie der Entstehung von Typ 2-Diabetes und Übergewicht entgegenwirken. [weiter lesen]

Nährwertangaben – sinnvoll und nützlich, aber oftmals zu wenig beachtet

Viele Lebensmittelverpackungen enthalten inzwischen Informationen zum Energie- und Nährstoffgehalt. Solche Angaben sollen Verbraucher bei der Auswahl gesunder Lebensmittel unterstützen. Ob dies allerdings tatsächlich effektiv ist, wurde bislang kaum wissenschaftlich analysiert. [weiter lesen]

Neue Nitrat-Höchstmengen für Blattgemüse zugelassen

Spinat und Salat dürfen fortan mehr Nitrat enthalten. Das entschied die Kommission der europäischen Gemeinschaften Ende letzten Jahres. Sie begründet das Hinaufsetzen der Werte damit, dass bisherige Vorgaben in manchen Gegenden Europas unerreichbar seien. Neu dazugekommen sind Höchstmengen für Rucola, die seit dem 1. April 2012 gelten. [weiter lesen]

Radioaktivität: Keine Grenzwert-Überschreitung bei importierten japanischen Lebensmitteln

Nur vereinzelt fanden sich in aus Japan importierten Lebensmitteln erhöhte Strahlenbelastungen, meldet das BMELV. In die Untersuchung gingen knapp 300 Lebensmittelproben ein, nur zwei wiesen erhöhte Werte auf, doch auch bei diesen fand sich keine Überschreitung der festgelegten Grenzwerte. [weiter lesen]

Lebensmittel auf dem Müll

Knapp elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jährlich auf dem Müll. 6,7 Millionen Tonnen wandern allein in Deutschlands Privathaushalten in die Mülltonne. Das macht circa 81,6 Kilogramm Lebensmittel pro Kopf - ungefähr zwei vollgepackte Einkaufswagen. 47 Prozent dieser Haushaltsabfälle wären vermeidbar. [weiter lesen]

Der Trick mit dem Dip – so schmeckt Kindern Gemüse

"Das schmeckt nicht!" "Das mag' ich nicht!" Die Soße wäre viel besser ohne das grüne Zeug darin!" - "Aber Gemüse ist doch gesund, das brauchst Du, um groß und stark zu werden!" - "Ist mir doch egal!" ... Alle jene, die solche Diskussionen schon einmal ausgefochten haben, könnten die Ergebnisse einer amerikanischen Studie interessieren. [weiter lesen]

Bio-Lebensmittel erleben Aufschwung

Für den Markt mit Bio-Lebensmitteln stehen die Zeichen auf Wachstum. Vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2010 haben sich die Umsätze von 2,05 Milliarden Euro auf rund 5,9 Milliarden Euro verdreifacht. Dahinter stehen nicht nur steigende Verkaufserlöse und höhere Preise, sondern auch eine Zunahme der Produktionsfläche und der Anzahl der ökologisch produzierenden Betriebe. [weiter lesen]

Nachhaltigkeitssiegel bald auch für Fisch aus Aquakultur

Die Nachfrage nach Fisch steigt weiter an, da der Verzehr von Fisch aus gesundheitlichen Gründen empfohlen wird. Infolge der Nachfrage stammen immer mehr der hierzulande verzehrten Fische aus Aquakultur. Viele Aquakulturfarmen sind jedoch laut World Wildlife Fund (WWF) ein "ökologisches Desaster". [weiter lesen]
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