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Ernährungsberatung zahlt sich aus…

Obwohl die Ernährung an der Entstehung vieler Erkrankungen beteiligt ist, wird die Ernährungstherapie nach wie vor nicht als Heilmittel zur Behandlung dieser Erkrankungen anerkannt. Die Folge: Krankenkassen können selbst entscheiden, ob und in welchem Umfang sie die Kosten für Ernährungstherapie erstatten. Dabei ließe sich durch Ernährungstherapie viel Geld sparen... [weiter lesen]

Schwarz-Weiß-Denken fördert Gewichtszunahme

Auf dem Weg zur erfolgreichen Gewichtsreduktion folgt auf die eigentliche Gewichtsabnahme die nächste Herausforderung, nämlich das neue Gewicht zu halten. Eine strikte Einteilung von Lebensmitteln im Sinne von "gut" oder "schlecht" beziehungsweise "erlaubt" oder "verboten" sabotiert den langfristigen Abnahmeerfolg, wie eine niederländische Studie zeigt. [weiter lesen]

Große Portionen, großer Appetit

Sind Teller, Becher oder die Portionen groß, wird auch mehr gegessen und getrunken - das gilt sowohl für die Familienpizza als auch für die XXL-Cola. Der Zusammenhang wurde nun auch in einer groß angelegten wissenschaftlichen Übersichtsarbeit bestätigt. [weiter lesen]

Das „schwere Los“ der Erstgeborenen

Ältester Bruder oder Schwester zu sein ist kein Zuckerschlecken. Zwar müssen die Erstgeborenen nicht die Kleidung ihrer Geschwister auftragen, dafür übernehmen sie aber häufig einen Teil der Verantwortung für ihre Geschwister. Eine aktuelle Studie zeigt außerdem, dass erstgeborene Schwestern häufiger übergewichtig und fettleibig (adipös) sind als ihre jüngeren Schwestern. [weiter lesen]

Was wäre wenn…? Viele Herz-Kreislauf-Todesfälle wären vermeidbar

Hand aufs Herz: Viele Todesfälle an Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließen sich vermeiden, denn allzu häufig sind Laster des modernen Lebensstils mit im Spiel. Wie viele Todesfälle sind tatsächlich auf Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und erhöhte Cholesterinwerte zurückzuführen? US-amerikanische Wissenschaftler wagen eine Abschätzung. [weiter lesen]

Geschmacksprägung beginnt schon im Mutterleib

In einer aktuellen Literaturübersicht ist das Forschungsinstitut für Kinderernährung der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls wie sich geschmackliche Prädispositionen schon früh auf wünschenswerte Weise beeinflussen lassen. Die Ergebnisse weisen auf längerfristige Wirkungen von geschmacklichen Erfahrungen aus der Zeit vor und nach der Geburt hin. [weiter lesen]

Vater werden macht schwer

Vaterwerden ist nicht nur manchmal schwer, sondern macht offenbar auch schwerer – so lautet jedenfalls das Ergebnis einer groß angelegten US-amerikanischen Studie. [weiter lesen]

Ungesunde Ernährung verursacht pro Jahr 16,8 Milliarden Gesundheitskosten

Zuviel Fett, Salz und Zucker – diese Defizite in der Ernährung vieler Bundesbürger sind ebenso bekannt wie ihre gesundheitlichen Folgen. Dass Fehlernährung auch von großer ökonomischer Relevanz ist, berichten Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in ihrer aktuellen Publikation. [weiter lesen]

Verbraucherorganisationen fordern gesetzliche Vorgaben für Kinderlebensmittel

Trotz der seit 2007 bestehenden freiwilligen Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie lässt die ernährungsphysiologische Qualität der meisten speziell für Kinder vermarkteten Lebensmittel immer noch zu wünschen übrig. Medizinische Fachgesellschaften und Gesundheitsorganisationen fordern daher gesetzliche Begrenzungen für Kinderlebensmittel. [weiter lesen]

Durch Sport das Herz stärken – aber richtig!

Mäßige, aber regelmäßige körperliche Aktivität kann Herzversagen (Herzinsuffizienz) verzögern. Dies berichten aktuell Wissenschaftler des schwedischen Karolinska-Instituts. Wer von der positiven Wirkung des Sports profitieren möchte, sollte allerdings nicht übertreiben. Denn zu viel Sport schadet dem Herzen ebenfalls. [weiter lesen]
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