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Forschung

Warum sich über (bitteren) Geschmack streiten lässt…

Unsere Wahrnehmung für bittere Geschmacksrichtungen hängt von den Genvarianten der Bitterstoffrezeptoren ab, über die wir verfügen. Dies führt dazu, dass manche von uns Bitterstoffe in Artischocken schmecken, andere dagegen nicht. Absinth wird dagegen von uns allen gleichermaßen als bitter eingestuft. [weiter lesen]

Bessere Denkleistung bei ausgewogener Ernährung

Grundschulkinder, die sich abwechslungsreich und gesund ernähren, schneiden in kognitiven Tests besser ab als Gleichaltrige mit ungünstigerer Ernährungsweise. Dieser Zusammenhang scheint bei Jungen besonders deutlich ausgeprägt zu sein. [weiter lesen]

Diabetestherapie: Männer ticken anders – Frauen auch!

Im Rahmen ihrer Typ-2-Diabetestherapie schaffen Frauen es leichter abzunehmen, während es Männern eher gelingt, ihren Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) zu senken. Geschlechtsspezifische Unterschiede sollten daher bei der individuellen Diabetestherapie stärker berücksichtigt werden. [weiter lesen]

Große Portionen, großer Appetit

Sind Teller, Becher oder die Portionen groß, wird auch mehr gegessen und getrunken - das gilt sowohl für die Familienpizza als auch für die XXL-Cola. Der Zusammenhang wurde nun auch in einer groß angelegten wissenschaftlichen Übersichtsarbeit bestätigt. [weiter lesen]

Das „schwere Los“ der Erstgeborenen

Ältester Bruder oder Schwester zu sein ist kein Zuckerschlecken. Zwar müssen die Erstgeborenen nicht die Kleidung ihrer Geschwister auftragen, dafür übernehmen sie aber häufig einen Teil der Verantwortung für ihre Geschwister. Eine aktuelle Studie zeigt außerdem, dass erstgeborene Schwestern häufiger übergewichtig und fettleibig (adipös) sind als ihre jüngeren Schwestern. [weiter lesen]

Was wäre wenn…? Viele Herz-Kreislauf-Todesfälle wären vermeidbar

Hand aufs Herz: Viele Todesfälle an Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließen sich vermeiden, denn allzu häufig sind Laster des modernen Lebensstils mit im Spiel. Wie viele Todesfälle sind tatsächlich auf Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und erhöhte Cholesterinwerte zurückzuführen? US-amerikanische Wissenschaftler wagen eine Abschätzung. [weiter lesen]

Geschmacksprägung beginnt schon im Mutterleib

In einer aktuellen Literaturübersicht ist das Forschungsinstitut für Kinderernährung der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls wie sich geschmackliche Prädispositionen schon früh auf wünschenswerte Weise beeinflussen lassen. Die Ergebnisse weisen auf längerfristige Wirkungen von geschmacklichen Erfahrungen aus der Zeit vor und nach der Geburt hin. [weiter lesen]

Vater werden macht schwer

Vaterwerden ist nicht nur manchmal schwer, sondern macht offenbar auch schwerer – so lautet jedenfalls das Ergebnis einer groß angelegten US-amerikanischen Studie. [weiter lesen]

Ungesunde Ernährung verursacht pro Jahr 16,8 Milliarden Gesundheitskosten

Zuviel Fett, Salz und Zucker – diese Defizite in der Ernährung vieler Bundesbürger sind ebenso bekannt wie ihre gesundheitlichen Folgen. Dass Fehlernährung auch von großer ökonomischer Relevanz ist, berichten Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in ihrer aktuellen Publikation. [weiter lesen]

Diskriminierung wegen Adipositas: Vor allem Frauen sind betroffen

Mit zunehmendem Übergewicht steigt auch das Ausmaß an Diskriminierung am Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Dass dieser Zusammenhang, der ursprünglich in den USA und Großbritannien beobachtet wurde, leider auch für Deutschland gilt, zeigt eine aktuelle Studie des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) AdipositasErkrankungen an der Universität Leipzig. [weiter lesen]
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