Ernährungsmedizin
App-solut informiert über Schwangerschaft, Stillzeit und die frühe Kindheit
"Schwanger & Essen", "Baby & Essen" und "Kind & Essen": So heißen die neuen Apps, die zukünftige und junge Eltern aktuell, wissenschaftlich geprüft und unabhängig über eine gesunde Ernährung, das richtige Maß an körperlicher Aktivität und viele weitere wichtige Dinge während der Schwangerschaft und bis zum dritten Geburtstag des Kindes informieren möchten. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Ernährungsberatung zahlt sich aus…
Obwohl die Ernährung an der Entstehung vieler Erkrankungen beteiligt ist, wird die Ernährungstherapie nach wie vor nicht als Heilmittel zur Behandlung dieser Erkrankungen anerkannt. Die Folge: Krankenkassen können selbst entscheiden, ob und in welchem Umfang sie die Kosten für Ernährungstherapie erstatten. Dabei ließe sich durch Ernährungstherapie viel Geld sparen... [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Schwarz-Weiß-Denken fördert Gewichtszunahme
Auf dem Weg zur erfolgreichen Gewichtsreduktion folgt auf die eigentliche Gewichtsabnahme die nächste Herausforderung, nämlich das neue Gewicht zu halten. Eine strikte Einteilung von Lebensmitteln im Sinne von "gut" oder "schlecht" beziehungsweise "erlaubt" oder "verboten" sabotiert den langfristigen Abnahmeerfolg, wie eine niederländische Studie zeigt. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM
In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Trans-Fettsäuren - neue Sichtweise auf ein altes Problem, Wie sollten wir mit Lebensmitteln umgehen?, Schokolade und Kakao zur Verbesserung der kognitiven Funktion im Alter?, Sind Probiotika generell glutenfrei? [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Verzerrte Wahrnehmung: Risiken des Lebensstils werden häufig unterschätzt
Nur wenigen Bundesbürgern gelingt es, die Gefahren unseres Alltags richtig einzuschätzen. Während die Angst vor Terroranschlägen, Gewaltverbrechen und Flugzeugabstürzen groß ist, werden die Risiken, die mit einer ungesunden Lebensführung einhergehen, deutlich unterschätzt. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Warum sich über (bitteren) Geschmack streiten lässt…
Unsere Wahrnehmung für bittere Geschmacksrichtungen hängt von den Genvarianten der Bitterstoffrezeptoren ab, über die wir verfügen. Dies führt dazu, dass manche von uns Bitterstoffe in Artischocken schmecken, andere dagegen nicht. Absinth wird dagegen von uns allen gleichermaßen als bitter eingestuft. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Bessere Denkleistung bei ausgewogener Ernährung
Grundschulkinder, die sich abwechslungsreich und gesund ernähren, schneiden in kognitiven Tests besser ab als Gleichaltrige mit ungünstigerer Ernährungsweise. Dieser Zusammenhang scheint bei Jungen besonders deutlich ausgeprägt zu sein. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Diabetestherapie: Männer ticken anders – Frauen auch!
Im Rahmen ihrer Typ-2-Diabetestherapie schaffen Frauen es leichter abzunehmen, während es Männern eher gelingt, ihren Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) zu senken. Geschlechtsspezifische Unterschiede sollten daher bei der individuellen Diabetestherapie stärker berücksichtigt werden. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Große Portionen, großer Appetit
Sind Teller, Becher oder die Portionen groß, wird auch mehr gegessen und getrunken - das gilt sowohl für die Familienpizza als auch für die XXL-Cola. Der Zusammenhang wurde nun auch in einer groß angelegten wissenschaftlichen Übersichtsarbeit bestätigt. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Das „schwere Los“ der Erstgeborenen
Ältester Bruder oder Schwester zu sein ist kein Zuckerschlecken. Zwar müssen die Erstgeborenen nicht die Kleidung ihrer Geschwister auftragen, dafür übernehmen sie aber häufig einen Teil der Verantwortung für ihre Geschwister. Eine aktuelle Studie zeigt außerdem, dass erstgeborene Schwestern häufiger übergewichtig und fettleibig (adipös) sind als ihre jüngeren Schwestern. [weiter lesen]



