Ernährungspsychologie
Warum schmeckt teurer Wein besser?
Ist ein Wein mit teurerem Preisschild ausgezeichnet, schmeckt er vielen Menschen besser – unabhängig von seiner tatsächlichen Qualität. Dies lässt sich möglicherweise durch die Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn erklären, berichten Wissenschaftler der INSEAD Business School Paris und der Universität Bonn. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Du isst, was Du bist? Vom Einfluss sozialer Merkmale auf das Ernährungsverhalten
Sebastian Mader von der Universität Bern und seine Kollegen haben untersucht, welche sozialen Faktoren das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Ihre Ergebnisse können dazu beitragen, Ansatzpunkte für gesundheitliche Interventionen zu identifizieren. [weiter lesen]
Gesundheit
Typ-2-Diabetes-Prävention: Jugendliche sollten abends auf große Mengen stark blutzuckerwirksamer Kohlenhydrate verzichten
Nehmen Jugendliche abends regelmäßig reichlich Kohlenhydrate zu sich, die den Blutzucker rasch ansteigen lassen, tragen sie bereits im jungen Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der Dortmunder DONALD-Studie. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Bessere kognitive Leistungen durch Schokolade?
Seit längerem ist bekannt, dass die in dunkler Schokolade und Kakao enthaltenen Flavonole das Herz-Kreislauf-System günstig beeinflussen. Nun mehren sich die Hinweise, dass der Verzehr von Schokolade auch die Leistung des Gehirns steigern und sogar dem Gedächtnisabbau im Alter entgegenwirken kann. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Placebo-Effekt wirkt auch bei Sport
Die Einschätzung der eigenen Sportlichkeit, antizipierte positive gesundheitliche Auswirkungen und der Glaube an hilfreiche Sportprodukte können das Anstrengungserleben bei sportlichen Aktivitäten beeinflussen. Vielleicht sollten wir Sporteinsteigern viel mehr zur Verwendung von Funktionskleidung etc. raten? [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren können hormonelle Appetitregulation steuern
Eine Ernährung mit reichlich fettreichem Fisch, Nüssen, Raps- oder Leinsamenöl und anderen Lebensmitteln, die viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, stimuliert sättigende Hormone und hemmt zugleich appetitsteigernde Hormone. Im Idealfall könnte dies Menschen, die abnehmen möchten, in ihrem Vorhaben unterstützen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Wie lässt sich die Ernährung von Studenten verbessern?
Durch strategisch geschickt platzierte Informationen entscheiden sich Studenten häufiger für Wasser anstelle von zuckerhaltigen Getränken und verzehren mehr Obst und Gemüse. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Ein Gläschen Wein in Ehren… oder: Wie viel Wein ist gesund?
Immer wieder wird diskutiert, inwieweit der regelmäßige Konsum geringer Mengen Alkohol gesundheitsförderlich ist und wie viel Alkohol dafür tatsächlich getrunken werden sollte. Für die Erhaltung der kognitiven Leistungsfähigkeit raten britische Wissenschaftler eher zur Zurückhaltung beim Alkoholkonsum. [weiter lesen]
Forschung
Bio-Eier im Vergleich: mehr Geschmack bei höherem, aber unbedenklichem Keimgehalt
Neben den artgerechteren Haltungsbedingungen können Bio-Eier vor allem durch ihren besseren Geschmack und ihre Inhaltsstoffe überzeugen. Zugleich haben Bio-Eier aber auch mehr Keime. Schon das Erhitzen bei der Zubereitung von Frühstückseiern genügt, um sie abzutöten. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Schützt Stillen Kinder doch nicht vor Asthma?
In einer vorausschauenden (prospektiven) Kohortenstudie hatte die Zusammensetzung der Muttermilch keinen statistisch nachweisbaren Einfluss auf das Asthmarisiko der Nachkommen bis zu ihrem 13. Lebensjahr. [weiter lesen]



