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Gesundheit

Besteuerung zuckerhaltiger Getränke – wirkt, wirkt nicht, …?

Im Kampf gegen ernährungs(mit)bedingte Erkrankungen fordern Politiker, Gesundheitsorganisationen und Interessensverbände immer wieder, auch in Deutschland eine "Zuckersteuer" einzuführen. Bislang wurde der Erfolg einer solchen Steuer allerdings kaum wissenschaftlich evaluiert. Daher sind die Ergebnisse, die Wissenschaftler von einem Pilotversuch im kalifornischen Berkeley berichten, besonders interessant. [weiter lesen]

Mediterrane Küche auch für Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen empfohlen

In einer aktuellen Veröffentlichung diskutiert die europäische Fachgesellschaft für Nierenerkrankungen die Vor- und Nachteile der mediterranen Ernährung bei Nierenerkrankungen. Ihr Fazit: Auch Menschen mit Nierenerkrankungen können von dieser Kostform profitieren, allerdings sollten insbesondere die Kaliumwerte regelmäßig überwacht werden. [weiter lesen]

Warum schmeckt teurer Wein besser?

Ist ein Wein mit teurerem Preisschild ausgezeichnet, schmeckt er vielen Menschen besser – unabhängig von seiner tatsächlichen Qualität. Dies lässt sich möglicherweise durch die Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn erklären, berichten Wissenschaftler der INSEAD Business School Paris und der Universität Bonn. [weiter lesen]

Du isst, was Du bist? Vom Einfluss sozialer Merkmale auf das Ernährungsverhalten

Sebastian Mader von der Universität Bern und seine Kollegen haben untersucht, welche sozialen Faktoren das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Ihre Ergebnisse können dazu beitragen, Ansatzpunkte für gesundheitliche Interventionen zu identifizieren. [weiter lesen]

Typ-2-Diabetes-Prävention: Jugendliche sollten abends auf große Mengen stark blutzuckerwirksamer Kohlenhydrate verzichten

Nehmen Jugendliche abends regelmäßig reichlich Kohlenhydrate zu sich, die den Blutzucker rasch ansteigen lassen, tragen sie bereits im jungen Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der Dortmunder DONALD-Studie. [weiter lesen]

Bessere kognitive Leistungen durch Schokolade?

Seit längerem ist bekannt, dass die in dunkler Schokolade und Kakao enthaltenen Flavonole das Herz-Kreislauf-System günstig beeinflussen. Nun mehren sich die Hinweise, dass der Verzehr von Schokolade auch die Leistung des Gehirns steigern und sogar dem Gedächtnisabbau im Alter entgegenwirken kann. [weiter lesen]

Placebo-Effekt wirkt auch bei Sport

Die Einschätzung der eigenen Sportlichkeit, antizipierte positive gesundheitliche Auswirkungen und der Glaube an hilfreiche Sportprodukte können das Anstrengungserleben bei sportlichen Aktivitäten beeinflussen. Vielleicht sollten wir Sporteinsteigern viel mehr zur Verwendung von Funktionskleidung etc. raten? [weiter lesen]

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren können hormonelle Appetitregulation steuern

Eine Ernährung mit reichlich fettreichem Fisch, Nüssen, Raps- oder Leinsamenöl und anderen Lebensmitteln, die viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, stimuliert sättigende Hormone und hemmt zugleich appetitsteigernde Hormone. Im Idealfall könnte dies Menschen, die abnehmen möchten, in ihrem Vorhaben unterstützen. [weiter lesen]

Wie lässt sich die Ernährung von Studenten verbessern?

Durch strategisch geschickt platzierte Informationen entscheiden sich Studenten häufiger für Wasser anstelle von zuckerhaltigen Getränken und verzehren mehr Obst und Gemüse. [weiter lesen]

Ein Gläschen Wein in Ehren… oder: Wie viel Wein ist gesund?

Immer wieder wird diskutiert, inwieweit der regelmäßige Konsum geringer Mengen Alkohol gesundheitsförderlich ist und wie viel Alkohol dafür tatsächlich getrunken werden sollte. Für die Erhaltung der kognitiven Leistungsfähigkeit raten britische Wissenschaftler eher zur Zurückhaltung beim Alkoholkonsum. [weiter lesen]
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