
An den Ufern des Ganges wurden bereits vor 6000 Jahren Mango-Bäume kultiviert.
Die nierenförmige Frucht ist nicht umsonst die nach der Banane und der Orange am häufigsten angebaute Tropenfrucht, denn sie weist einen vorzüglichen Ananas-Pfirsich-Geschmack auf.
Mangos fördern die Verdauung und hellen die Stimmung auf, zudem wirken sie Krebs entgegen. –> Inhaltsstoffe

Einkauf
Kleine, braunschwarze Flecken, ein leichtes Nachgeben auf Daumendruck und ein angenehm exotisches Aroma deuten auf Fruchtreife hin.
Lagerung
Der Exot reift im Plastikbeutel oder in Zeitungspapier nach.
In der Küche
Mangos werden vorwiegend roh verzehrt. Sie ergänzen Bowlen, Milchshakes oder auch Eis und lassen sich zu Saft oder Konfitüre verarbeiten. Als Vorspeise sind sie mit Schinken oder Lachs sehr delikat, aber auch als Nachspeise mit Käse sorgen sie für einen gelungenen Ausklang.
Informationen zu der Serie „STAR der Woche“
Quellen:
- amazon(3866472013, [Bendel L: Das große Lexikon der Früchte und Gemüse. Herkunft, Inhaltsstoffe, Zubereitung, Wirkung. Anaconda, Köln, 2008])
- amazon(3800159287, [Lehari G: Exotische Früchte. Obst, Gemüse, Nüsse. Ulmer, 2009])
- Noratto GD, Bertoldi MC, Krenek K, Talcott ST, Stringheta PC, Mertens-Talcott SU: Anticarcinogenic effects of polyphenolics from mango (Mangifera indica) varieties. J AGRIC FOOD CHEM 2010;58(7):4104-12.




