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Lebensmittel
Ernährungsmedizin
Wie rotes Fleisch zur Krebsentstehung beitragen könnte
Die Temperaturen steigen und damit auch die Lust auf ein saftiges Steak vom Grill. Aber Vorsicht: Ein häufiger Verzehr von „rotem Fleisch“ wie Rind- und Schweinefleisch erhöht bei Menschen das Krebsrisiko. Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in San Diego haben nun Hinweise gefunden, was den Menschen von fleischfressenden Tieren unterscheidet. [weiter lesen]
Forschung
Mehr Lust oder Frust beim Alltagseinkauf?
Wie beginnt Ihr Start ins Wochenende? Mit leerem Kühlschrank und aufgebrauchten Vorräten? Dann sind Sie sicher nicht allein: Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen den Samstag für alltägliche Besorgungen. Die Begeisterung dafür hält sich allerdings in Grenzen, wie eine Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) offenbarte. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Wann sind Nahrungsmittelallergie-Tests bei Kindern sinnvoll?
Werden Nahrungsmittelallergien bei Kindern auf Basis der Ergebnisse eines Serum-IgE-Tests diagnostiziert, ist das Risiko einer Fehldiagnose hoch. So lautete das Ergebnis einer Überprüfung der Erstbefunde von 284 jungen Patienten in einem US-amerikanischen Allergiezentrum. Zur Verbesserung der Diagnosestellung sollten Allergietests bei Kindern nur unter bestimmten Bedingungen durchgeführt werden.[weiter lesen]
Forschung
Kalorien-Spar-Trick bei der Reiszubereitung
Wissenschaftler aus Sri Lanka haben eine Methode entwickelt, mit der Reis bei der Zubereitung 10 bis 15 Prozent Energie verliert. Das Schöne daran: Der Mehraufwand ist überschaubar und es ist kein besonderes Zubehör erforderlich. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Rätselraten im Schnellrestaurant: Allergenkennzeichnung weiterhin mangelhaft
Seit Mitte Dezember ist die Kennzeichnung der 14 Stoffe, die am häufigsten Allergie auslösen (Allergene), auch für lose dargebotene Lebensmittel und Speisen gesetzlich verpflichtend. Dass insbesondere in der Schnellgastronomie Nachbesserungsbedarf besteht, zeigt eine aktuelle Stichprobe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
„Baby-led Weaning“: Fingerfood für die Kleinsten
"Baby led Weaning" (wörtlich: vom Baby geführtes Zufüttern) ist eine Alternative zur klassischen Beikosteinführung in Form vom Brei. Das Kind entscheidet selbst, was und wie viel es essen möchte. "Baby led Weaning" fördert die motorischen Fähigkeiten des Kindes, denn das Kind füttert sich ab dem Beginn der Beikostaufnahme selbst. [weiter lesen]
Gesundheit
GemüseAckerdemie: Wissen schafft Wirkung
In dem mehrfach ausgezeichneten, schulbegleitenden Bildungsprogramm GemüseAckerdemie lernen Kinder und Jugendliche die Zusammenhänge der Nahrungsmittelproduktion kennen. Neben der Vermittlung von landwirtschaftlichen Wissen und praktischen Fähigkeiten hat das Projekt einen sozialen Mehrwert und soll dazu beitragen, Kindern Appetit auf frisches Gemüse zu machen. [weiter lesen]
Forschung
Frühstückscerealien: Nicht alles ist Gold, was glänzt
Auf der Verpackung von Frühstückscerealien wird beispielsweise deren hoher Gehalt an "gutem" Getreide, Vitaminen, Calcium und Eisen beworben. Vergleicht man allerdings das gesamte Nährwertprofil dieser Produktgruppe, schneiden deutsche Frühstückscerealien und insbesondere Kinderfrühstückscerealien nicht gut ab. Dass es auch anders geht, zeigt ein Vergleich mit Norwegen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Schüler testen Lebensmittel
Früh übt sich... Der aid infodienst hat ein Unterrichtsprojekt namens "Schülerwarentest" entwickelt, in dem Schüler lernen, ihre eigenen Kaufmotive für Lebensmittel kritisch zu hinterfragen. Mithilfe des Schülerwarentests könnte die Verbraucherbildung an Schulen zukünftig gestärkt werden. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Evidenzbasierte DGE-Leitlinie zur Fettzufuhr und ernährungsmitbedingten Krankheiten aktualisiert
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat im Januar die zweite, aktualisierte Version ihrer Leitlinie für die Fettzufuhr veröffentlicht. Ernährungsfachkräfte, Verantwortliche in der Gesundheitspolitik, Medienvertreter und anderweitig Interessierte finden darin wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Fett, Fettsäuren und Cholesterin und der Entstehung ernährungsmitbedingter Erkrankungen. [weiter lesen]



