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Fettleibigkeit in Deutschland nimmt zu

Mittlerweile hat jeder vierte Deutsche extremes Übergewicht. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Gesundheitssurvey, für das im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums mehr als 7.200 Erwachsene untersucht wurden. [weiter lesen]

Jugend im Fokus

"Viele Jugendliche schöpfen ihr gesundheitliches Potential nicht voll aus", schlussfolgern Wissenschaftler. Für die regelmäßig unternommene HBSC-Studie befragten sie schriftlich über 200 000 Kinder und Jugendliche in 39 Ländern und Regionen Europas und Nordamerikas zu ihrem Gesundheitsverhalten. [weiter lesen]

20 Prozent Steuer auf ungesunde Lebensmittel

In einigen Ländern gibt es sie bereits, eine Steuer auf ungesunde Lebensmittel. Dänemark hat eine Fettsteuer eingeführt, Ungarn eine Junk-Food-Steuer und Frankreich eine Steuer auf gesüßte Getränke. Nun berichtet Peru, eine Steuer auf ungesunde Lebensmittel zu planen und auch Irland überlegt sich ähnliches. Doch greifen diese Maßnahmen tatsächlich? [weiter lesen]

Die Toybox-Studie

Eine frühe Prävention könnte bei Übergewicht und Fettleibigkeit besonders wirksam sein, glauben Experten, denn viele Wesenszüge und physiologische Prozesse formen sich bereits in der frühen Kindheit. Kinder sind in dieser Phase vergleichsweise offen für Neues. Erlernen sie zeitig ein gesundheitsförderndes Verhalten, könnte das Erlernte langfristig wirken, so die Hoffnungen. [weiter lesen]

Keine zuckerhaltigen Getränke an Schulen

Eine gesunde Ernährung in Schulen sollte politisch geregelt werden, verlangt die Organisation diabetesDE. Ein übermäßiger Verzehr hochkalorischer Lebensmittel begünstigt Übergewicht und Adipositas, die das Risiko für einen Typ 2 Diabetes erhöhen. Schon Kinder und Jugendliche sollten an eine gesunde Ernährung herangeführt werden... [weiter lesen]

Rote Karte für Kinderlebensmittel

Zu fett, zu süß und für eine ausgewogene Ernährung von Kindern meistens ungeeignet - so lautet das vernichtende Urteil der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch über das Angebot an Kinderlebensmitteln. Kritisiert werden außerdem das perfide Marketing und die überbordende Lobbyarbeit von Lebensmittelkonzernen, die Produkte für Kinder anbieten. [weiter lesen]

UN-Experte drängt auf gesündere Ernährung

Der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Oliver de Schutter, spricht von einem "gesundheitlichen Desaster". Bestehende Nahrungssysteme seien daran gescheitert, den Hunger anzugehen, begünstigten aber gleichzeitig eine Ernährung, die zu Übergewicht und Adipositas führe. [weiter lesen]

Zu viel Salz in verarbeiteten Lebensmitteln

Ohne Salz schmeckt die beste Suppe fad. Bei einer zu hohen Aufnahme der weißen Würze drohen allerdings Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aus diesem Grund empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) den Salzgehalt von verarbeiteten Lebensmitteln zu reduzieren. [weiter lesen]

Jodversorgung der Bevölkerung möglicherweise rückläufig

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) äußert Bedenken zur Jodversorgung der Deutschen. Da der Verzehr von Jodsalz tendenziell rückläufig sei, könnte eine zukünftige Unterversorgung nicht generell ausgeschlossen werden. Das BfR überlegt vor diesem Hintergrund, einen erhöhten Jodgehalt des Salzes zu empfehlen oder einen breiteren Einsatz von jodiertem Speisesalz zu fördern. [weiter lesen]

Zucker: Als „Gesundheitsfeind“ auf einer Linie mit Alkohol und Zigaretten?

Das Dessert als krönender Abschluss eines gemeinsamen Essens, ein Stück Kuchen am Sonntagnachmittag, der süße Riegel als Energiekick zwischendurch oder die Tafel Schokolade als Trost, Belohnung oder einfach so am Abend zur Entspannung vor dem Fernseher: Süßes ist aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Zu viel Zucker schadet allerdings der Gesundheit. [weiter lesen]
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