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Hamburger- und Chipssteuer – Auswege aus der Volkskrankheit Übergewicht?
Sicher haben schon andere Länder mit dem Gedanken gespielt als ungesund eingestufte Lebensmittel zu versteuern. Doch Ungarn setzt als erstes europäisches Land entsprechende Pläne um und etabliert zum September 2011 eine Sonderabgabe für ungesunde Lebensmittel. Die Steuer gilt für Fertigprodukte und Fast Food mit einem übermäßig hohen Salz-, Zucker- oder Fettgehalt sowie industriell hergestellte Getränke. [weiter lesen]
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Weniger Wurst ist gut fürs Herz
Sowohl rotes Fleisch als auch Wurstwaren stehen schon länger im Verdacht das Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Stoffwechsel zu erhöhen. Doch offenbar hängt es - anders als bisher vermutet - entschieden vom Fleischtyp ab, ob und inwiefern Fleisch das Risiko erhöht. [weiter lesen]
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Das kleine Einmaleins der Lebensmittelhygiene
Mit der EHEC-Krankheitswelle ist die Küche - sowohl in Lebensmittel verarbeitenden Betrieben als auch bei Privatverbrauchern - ins Visier der Öffentlichkeit gerückt. Neben der Meidung bestimmter Lebensmittel wurde zur Einhaltung von Grundregeln des hygienischen Umgangs mit Lebensmitteln geraten. In diesem Bereich bestehen jedoch Defizite bei Verbrauchern. [weiter lesen]
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Wohlstandsleiden Lebensmittelallergie?
Immer mehr Menschen sind von Lebensmittelallergien betroffen. Fachleute gehen davon aus, dass derzeit in Deutschland ca. 3,5 Prozent der Erwachsenen und sogar mehr als 5 Prozent der Kinder darunter leiden. Auch wenn der Anteil der Betroffenen in anderen europäischen Ländern zum Teil geringer ist, summiert sich die Zahl der Allergiepatienten in Europa auf ca. 17 Millionen Menschen. [weiter lesen]
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Gesünder und länger leben: Ballaststoffe
Forscher haben herausgefunden, dass Menschen, die viele Ballaststoffe essen, länger leben. Der Wortbaustein "Ballast" (überflüssige Ladung, nicht benötigtes Gepäck) verleitet zu der Annahme, dass Ballaststoffe lediglich leeres Füllmaterial in Nahrungsmitteln darstellen - im Gegensatz zu Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten. [weiter lesen]
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Werbung hält ihre Versprechen nicht
Werbung kann dem Verbraucher eine Orientierung erschweren und verwirrt wahrscheinlich eher bei der Einschätzung der Fett-, Salz und Zuckergehalte, als dass sie klären würde. Für eine Studie über die Nährwert-bezogene Werbung auf Lebensmitteletiketten zogen amerikanische Wissenschaftler aus North Dakota häufig verkaufte Lebensmittel heran, die sie aus drei Supermärkten in Grand Forks zusammenstellten. [weiter lesen]
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Salz – Zuviel macht krank
Salz hat zwar auch positive Seiten – es würzt, konserviert und hat unbestritten einen Nutzen für die menschliche Gesundheit – aber nur in der...



