Warenkunde
Pfirsich – Persische Frucht
Da die Frucht aus Persien nach Europa gebracht wurde, bezeichneten die alten Römer und Griechen sie als "Persische Frucht". Das Rosengewächs verträgt späten Frost nicht und wird deshalb vorzugsweise in klimatisch begünstigten Gebieten angebaut. Aus Italien - dem Pfirsich-Garten Europas - stammt der überwiegende Teil der deutschen Pfirsichimporte. [weiter lesen]
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Melone – wasserreiche Erfrischung
Gleichgültig ob Wasser- oder Zuckermelonen, beide gehören, wie auch die Gurke, zu den Kürbisgewächsen. Wassermelonen stammen direkt vom Kürbis ab, Zuckermelonen sind eng mit der Gurke verwandt. Weitere Unterschiede liegen darin, dass Zuckermelonen einen deutlich höheren Vitamin- und Mineralstoffgehalt als Wassermelonen haben und ihre Kerne gesammelt im Fruchtinneren bergen. [weiter lesen]
Warenkunde
Aubergine – frostempfindliche Eierfrucht
Die Aubergine stammt aus Asien, war ursprünglich eher klein und hatte eine gelbe oder weiße Schale. Wegen der Ähnlichkeit mit einem Ei wurde sie auch "Eierfrucht" genannt. Das frostempfindliche Nachtschattengewächs ist mit Kartoffeln, Tomaten und Paprika verwandt. [weiter lesen]
Warenkunde
Pflaume – gut für die Verdauung
Die "Urpflaume" ging wahrscheinlich aus einer Kreuzung von Kirschpflaume und Schlehe hervor. Das Obst kam im zweiten Jahrhundert v. Chr. mit Seefahrern in den Mittelmeerraum. Die Pflaume ist verwandt mit Mirabellen, Renekloden und Zwetschgen. Werden die kugeligen, bläulich-violetten Steinfrüchte an der Bauchnaht gehälftelt so trifft man auf die flache Seite des Kerns. [weiter lesen]
Warenkunde
Milch – der kleine Unterschied
Nahezu unbemerkt hat sich eine neue Milchvariante in das Kühlregal von Lebensmittelmärkten eingeschlichen und die traditionell hergestellte Frischmilch immer weiter zurückgedrängt: die "ESL"-Milch. Inzwischen enthalten fast zwei von drei Fischmilchpackungen in unseren Einkaufskörben ESL-Milch. [weiter lesen]
Warenkunde
Feige – tropfenförmige Konzentrationshilfe
Die Feige ist eine der ältesten Nahrungs- und Nutzpflanzen der Menschheit, sie wurde schon in der Kreidezeit verzehrt. Die tropfenförmigen Früchte haben ein hellrosa Fruchtfleisch mit roten Samenkernen und blaßoliv- bis purpurfarbener Haut. Aus botanischer Sicht handelt es sich bei der Feige nicht um eine Frucht, sondern um einen Blütenstand... [weiter lesen]
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Kirschen – die fruchtigen Süßen
Kirschen sollen aus den wild wachsenden Vogelkirschen hervorgegangen sein. Der Farbe, dem süßen Geschmack und vor allem ihrem Auftreten als Pärchen verdankt die Frucht ihre gedankliche Verbindung zum Verliebtsein. Kirschen regen die Verdauung an und senken die Harnsäure, wodurch sie dabei helfen, Gicht vorzubeugen. [weiter lesen]
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Zucchini – kleiner Kürbis
Spanische Seefahrer importierten den kleinen Kürbis aus Mexiko nach Europa. In Deutschland verzehrt man die Früchte des kletterfreudigen Gewächses erst seit den späten 70ern. Die Ernten können sehr ergiebig ausfallen, denn je öfter sie geerntet werden, desto häufiger treiben die Früchte wieder aus. [weiter lesen]
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Eiszeit!
Bei Eis ist normalerweise die Geschmacksrichtung ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. Für diejenigen, die auf Kalorien achten, lohnt sich außerdem ein Blick auf die genaue Bezeichnung. Gerade im Sommer ist Speiseeis eine beliebte Nascherei: Es kühlt, stillt den kleinen Hunger zwischendurch und die Lust auf Süßes. [weiter lesen]
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Aprikose – hilft gegen Kopfschmerzen
Alexander der Große brachte das Rosengewächs aus China mit. Die Frucht liefert nur relativ kleine Ernten. Vollreife Aprikosen schmecken süß-säuerlich und sind weichfleischig und saftig. Die Kerne von Mandelaprikosen lassen sich nach dem Entbittern zu dem Marzipan-Ersatz Persipan verarbeiten. [weiter lesen]



