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Kirschen – die fruchtigen Süßen
Kirschen sollen aus den wild wachsenden Vogelkirschen hervorgegangen sein. Der Farbe, dem süßen Geschmack und vor allem ihrem Auftreten als Pärchen verdankt die Frucht ihre gedankliche Verbindung zum Verliebtsein. Kirschen regen die Verdauung an und senken die Harnsäure, wodurch sie dabei helfen, Gicht vorzubeugen. [weiter lesen]
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Zucchini – kleiner Kürbis
Spanische Seefahrer importierten den kleinen Kürbis aus Mexiko nach Europa. In Deutschland verzehrt man die Früchte des kletterfreudigen Gewächses erst seit den späten 70ern. Die Ernten können sehr ergiebig ausfallen, denn je öfter sie geerntet werden, desto häufiger treiben die Früchte wieder aus. [weiter lesen]
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Eiszeit!
Bei Eis ist normalerweise die Geschmacksrichtung ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. Für diejenigen, die auf Kalorien achten, lohnt sich außerdem ein Blick auf die genaue Bezeichnung. Gerade im Sommer ist Speiseeis eine beliebte Nascherei: Es kühlt, stillt den kleinen Hunger zwischendurch und die Lust auf Süßes. [weiter lesen]
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Aprikose – hilft gegen Kopfschmerzen
Alexander der Große brachte das Rosengewächs aus China mit. Die Frucht liefert nur relativ kleine Ernten. Vollreife Aprikosen schmecken süß-säuerlich und sind weichfleischig und saftig. Die Kerne von Mandelaprikosen lassen sich nach dem Entbittern zu dem Marzipan-Ersatz Persipan verarbeiten. [weiter lesen]
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Brombeere – fruchtig-herbe Heilpflanze
Der rosenartig blühende Brombeerstrauch trägt zunächst rote Früchte, die sich erst im Anschluss schwarz färben. Die Fruchtböden der Brombeeren sind mit der Vollreife vom Stängel lösbar. Die Beerenfrucht schmeckt süß-herb und würzig-fruchtig. Ein Tee aus Brombeer- und Himbeerblättern schmeckt beinahe wie chinesischer Tee. [weiter lesen]
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Gurke – milde Erfrischung
Der römische Kaiser Tiberius baute das Kürbisgewächs in seinen Hofgärten an. Gurken sind meist grünschalig, es gibt aber auch gelb- und weißschalige Sorten. Der erfrischende Geschmack ist angenehm mild. Schmecken Gurken bitter, haben sie wahrscheinlich zu viel Sonne erwischt oder sind überlagert. [weiter lesen]
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Erbse – geadelte Hülsenfrucht
Schon vor sehr langer Zeit haben die Menschen Erbsen gegessen. Wissenschaftler entdeckten bei Heilbronn einen Erbsenfund, dessen Alter sie auf über 9000 Jahre zurückdatieren konnten. Im England des späten Mittelalters galten Erbsen als sehr kostbar. Die Engländer begrenzten den Genuss des schmackhaften Gemüses per Parlamentsbeschluss jahrelang nur auf Adlige. [weiter lesen]
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Spargel – edles Liliengewächs
Heilmittel der Chinesen, Götterspeise der Pharaonen, Königsgemüse des deutschen Adels im 16. Jahrhundert: Das Liliengewächs hat seit langem den Status eines Edelgemüses. Um zu erreichen, dass der Spargel früher im Jahr geernetet werden kann, werden die Spargel-Felder oft mit Folien abgedeckt. Dabei kommen unterschieldiche Folien zum Einsatz. [weiter lesen]
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Papaya – Melone der Tropen
Die Papaya ist die Frucht eines Feigengewäches, das ein warmes Klima braucht. Die "Melone der Tropen" gelangte mit spanischen Seefahrern aus Südamerika in andere Teile der Welt. Bis zu 8 kg schwer können die Früchte werden - in Europa werden jedoch meist Papayas mit einem Höchstgewicht von 1 kg gehandelt. [weiter lesen]
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Rhabarber – säuerlicher Blattstängel
Rhabarber hat als Heilpflanze Tradition: Die Chinesen gewannen daraus vor Tausenden von Jahren ein Pulver gegen Lustlosigkeit. Später sollte er bei Darmträgheit abhelfen und galt als Mittel gegen Pest. Der Rhabarber ist keine Staude, sondern der Stiel eines für den Menschen giftigen Blattes. Grünstieliger Rhabarber ist zwar ertragreicher als der rotstielige, aber auch säuerlicher. [weiter lesen]



