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Viel Jod in Meersalz? Ein Trugschluss
Algen und Seefisch kommen aus dem Meer und enthalten viel Jod. Viele gehen deshalb davon aus, dass auch Meersalz reich an Jod ist. Tatsächlich enthält Meersalz allerdings kaum mehr Jod als unjodiertes Speisesalz. Warum enthält natürliches Meersalz vergleichsweise wenig Jod? [weiter lesen]
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Unser tägliches Brot
Brot ist in Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes "in aller Munde". Von 20 Deutschen essen 19 (94 Prozent) täglich Brot, der Durchschnittsbürger verbraucht rund 85 Kilogramm Backwaren jährlich. Damit liegen wir weit über dem EU-Durchschnitt von 66 Kilogramm pro Jahr. Kein Wunder, dass es in Deutschland über 300 verschiedene Brotsorten gibt. [weiter lesen]
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Zwiebel – bringt den Kreislauf in Schwung
Die Zwiebel ist eines der ältesten Würzmittel der Menschheit. Das Liliengewächs wird erst geerntet, wenn die Blätter vergilbt sind. Die Knollen können flach, oval, länglich oder rund sein, die Schale von weißer, gelbbrauner, bronzener oder roter Farbe. Ob Zwiebeln eher süßlich, mild-würzig oder beißend scharf schmecken, hängt von der Sorte ab. [weiter lesen]
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Topinambur – expandierende „kleine Sonnenblume“
Die Tupinambas sind ein brasilianischer Indianerstamm, der sich hauptsächlich von bestimmten Erdknollen ernährt und dem diese spezielle Erdknolle, der Topinambur, seinen Namen zu verdanken hat. Nach seiner Einfuhr nach Europa erhielt der Topinambur zunächst großen Zuspruch, wurde dann aber im 18. Jahrhundert von der Kartoffel verdrängt. [weiter lesen]
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Rote Beete – süß-säuerliche Knolle
Im Gegensatz zu den früher vorherrschenden, holzig-harten Sorten, sind die heute gezüchteten zartfleischig, saftig und wohlschmeckend. Da das Gemüse Nitrat anreichert, sollte die Knolle nur gelegentlich verzehrt werden. Die braunrotschalige Wurzelknolle hat ein tiefrotes Fruchtfleisch und sattgrün oder rötlich gefärbte Blätter. [weiter lesen]
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Meerrettich – scharfer Entzündungshemmer
Die anspruchslose Pflanze stammt aus Steppen der Ukraine, wo sie heute noch wild wächst. In Deutschland wurde Meerrettich als Heil-, Gemüse und Gewürzpflanze bereits im 12. Jahrhundert genutzt. Die braunhäutige Wurzel hat ein festes, weißes Fruchtfleisch. Den scharfen Geschmack verursachen Schwefel-haltige Senföle, die die Augen zum Tränen bringen können. [weiter lesen]
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Holunder – belebende Beeren
In Dänemark und Österreich wird der meist wild wachsende Holunder sogar kultiviert. Schon seit Antike gelten Beeren, Blüten, Rinde und Wurzeln des Geißblattgewächses als Nahrungs- bzw. Heilmittel. Wenn die Blüten am Johannistag (24. Juni) geerntet werden, sagt man ihnen in Pfannenkuchenteig ausgebacken und gleich verzehrt eine besonders heilkräftige Wirkung nach. [weiter lesen]
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Pastinake – beliebtes Wurzelgemüse
Die Pastinake war bis Mitte des 18. Jahrhunderts ein wichtiges Grundnahrungsmittel in der europäischen Küche, wurde dann aber von der Kartoffel verdrängt. In vielen Ländern ist die Wurzel ein beliebtes Wintergemüse, Amerikaner schätzen sie als das klassische Weihnachtsgemüse. Erst nach dem ersten Frost entfalten Pastinaken ihr süßlich-nussiges und Karotten-ähnliches Aroma. [weiter lesen]
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Trauben – süßer Gefäßschutz
Ein beliebtes Erzeugnis, das sich aus Trauben produzieren lässt, ist der Wein. Wein hat als Getränk eine lange Geschichte. Bereits die Sumerer stellten Wein her, dann übernahmen die Phönizier diese Tradition, später die Griechen, Römer und Spanier. Weinbeeren können länglich oder rund, grün, bernsteinfarben, blaurot oder schwarzblau sein und Kerne enthalten oder nicht. [weiter lesen]
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Kürbis – Rundum-Talent in der Küche
Indianer kultivierten Kürbisse schon vor Jahrtausenden. Mit Kolumbus siedelten sie auch nach Europa über. Der Kürbis liefert weltweit die größten Früchte. Der bisher weltgrößte Kürbis "Atlantic Giant" wurde in den USA gezogen und wog 606,7 kg. [weiter lesen]



