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Warenkunde

Was steht an 2014?

Wir geben einen Überblick, welche gesetzliche Änderungen im Bereich Ernährung und Verbraucherschutz im neuen Jahr in Kraft treten werden. [weiter lesen]

Selbst zubereitete Babynahrung ist ernährungsphysiologisch hochwertiger

Laut einer aktuellen Marktanalyse in Großbritannien enthält kommerzielle Babynahrung nur halb so viele Nährstoffe und Energie wie selbst zubereitete. Statt geschmacklicher Vielfalt dominiert süßes Einerlei und die Alterskennzeichnung ist irreführend. Das Fazit der Experten: Selbst zubereiten ist besser als kaufen. [weiter lesen]

Neuer Kompromiss für gemischt-vegetarische Familien: Fleisch aus Gemüsefasern

Eine niederländische Firma hat einen Fleischersatz entwickelt, der überwiegend aus heimischen Gemüsearten und Hülsenfrüchten besteht. "ProViand", so der Name des "Fleischgemüses", soll durch seine nachhaltige Erzeugung, den fleischähnlichen Geschmack und seine ernährungsphysiologischen Vorteile Fleischesser, Vegetarier und verschiedene religiöse Gruppen überzeugen. [weiter lesen]

„Diät“-Pommes bei Burger King: Teure Augenwischerei

Seit längerem versucht McDonald’s, sein ungesundes Fast Food-Image durch Ergänzung gesunder Komponenten aufzubessern, indem Salat, Äpfel und Mineralwasser als Alternativen zu Pommes frites, Softdrinks und Co. angeboten werden. Nun zieht Burger King nach. Fett- und kalorienreduzierte Pommes frites sollen Kunden zurückgewinnen und Marktanteile sichern. [weiter lesen]

Viel Jod in Meersalz? Ein Trugschluss

Algen und Seefisch kommen aus dem Meer und enthalten viel Jod. Viele gehen deshalb davon aus, dass auch Meersalz reich an Jod ist. Tatsächlich enthält Meersalz allerdings kaum mehr Jod als unjodiertes Speisesalz. Warum enthält natürliches Meersalz vergleichsweise wenig Jod? [weiter lesen]

Unser tägliches Brot

Brot ist in Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes "in aller Munde". Von 20 Deutschen essen 19 (94 Prozent) täglich Brot, der Durchschnittsbürger verbraucht rund 85 Kilogramm Backwaren jährlich. Damit liegen wir weit über dem EU-Durchschnitt von 66 Kilogramm pro Jahr. Kein Wunder, dass es in Deutschland über 300 verschiedene Brotsorten gibt. [weiter lesen]

Zwiebel – bringt den Kreislauf in Schwung

Die Zwiebel ist eines der ältesten Würzmittel der Menschheit. Das Liliengewächs wird erst geerntet, wenn die Blätter vergilbt sind. Die Knollen können flach, oval, länglich oder rund sein, die Schale von weißer, gelbbrauner, bronzener oder roter Farbe. Ob Zwiebeln eher süßlich, mild-würzig oder beißend scharf schmecken, hängt von der Sorte ab. [weiter lesen]

Topinambur – expandierende „kleine Sonnenblume“

Die Tupinambas sind ein brasilianischer Indianerstamm, der sich hauptsächlich von bestimmten Erdknollen ernährt und dem diese spezielle Erdknolle, der Topinambur, seinen Namen zu verdanken hat. Nach seiner Einfuhr nach Europa erhielt der Topinambur zunächst großen Zuspruch, wurde dann aber im 18. Jahrhundert von der Kartoffel verdrängt. [weiter lesen]

Rote Beete – süß-säuerliche Knolle

Im Gegensatz zu den früher vorherrschenden, holzig-harten Sorten, sind die heute gezüchteten zartfleischig, saftig und wohlschmeckend. Da das Gemüse Nitrat anreichert, sollte die Knolle nur gelegentlich verzehrt werden. Die braunrotschalige Wurzelknolle hat ein tiefrotes Fruchtfleisch und sattgrün oder rötlich gefärbte Blätter. [weiter lesen]

Meerrettich – scharfer Entzündungshemmer

Die anspruchslose Pflanze stammt aus Steppen der Ukraine, wo sie heute noch wild wächst. In Deutschland wurde Meerrettich als Heil-, Gemüse und Gewürzpflanze bereits im 12. Jahrhundert genutzt. Die braunhäutige Wurzel hat ein festes, weißes Fruchtfleisch. Den scharfen Geschmack verursachen Schwefel-haltige Senföle, die die Augen zum Tränen bringen können. [weiter lesen]
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