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Verbrauchertipps

DGE fordert nationale Strategie zur Senkung des Speisesalzgehalts in Lebensmitteln

Die Reduktion des Speisesalzgehaltes in Brot, Käse, Wurst und Fleisch soll zur Abnahme des Blutdrucks in der Bevölkerung und damit zum Rückgang von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen. Diese sind derzeit mit 40 Prozent die häufigste Todesursache in Deutschland. [weiter lesen]

Buch-Rezension: „Ohne Milch und ohne Ei“

Wer die Diagnose bekommt, an einer Milcheiweiß- und/oder Ei-Allergie zu leiden, steht im Alltag vor einer großen Herausforderung. Abhängig von Symptomen und Schweregrad der Allergie bedeutet dies einen großen Einschnitt in die gewohnte Ernährungsweise der Betroffenen. Beim Einkauf müssen Zutatenlisten studiert und ggf. die Hersteller kontaktiert werden, um genaue Informationen zu erhalten. Bei der Speisenzubereitung ist Experimentierfreude und Ideenreichtum gefragt, um die koch- und küchentechnischen Eigenschaften des Eies (Binden, Emulgieren, Lockern, Färben usw.) zu ersetzen und auch ohne Milch und Milchprodukte ein schmackhaftes, gesundes und ausgewogenes Essen zubereiten zu können. Insbesondere wenn Kinder betroffen sind, besteht auf der einen Seite der Wunsch, das Kind so normal wie möglich mit Gleichaltrigen aufwachsen zu lassen und auf der anderen Seite die Angst der Eltern, dass das Kind zum Beispiel bei einem Kindergeburtstag etwas Falsches isst und in eine lebensbedrohliche Situation gerät. [weiter lesen]

Aluminiumfolie nicht zum Verpacken von feuchten, säure- oder salzhaltigen Speisen verwenden

Aluminiumfolie wird aufgrund ihrer guten Barrierefunktion, Kälte- und Hitzestabilität, Leichtigkeit und Wiederverwertbarkeit in der Küche als Verpackungsmaterial hoch geschätzt. Dennoch ist sie nicht geeignet zur Verpackung bestimmter Lebensmittel, warnen der aid infodienst und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. [weiter lesen]

BGH bestätigt: Himbeer-Vanille-Tee muss halten, was die Verpackung verspricht

Werden auf einer Früchtetee-Verpackung Himbeeren und eine Vanilleblüte dargestellt, ohne dass diese Zutaten tatsächlich enthalten sind, kann dies Verbraucher täuschen. Der Bundesgerichtshof (BGH) untersagte daher die entsprechende Kinderfrüchtetee-Aufmachung eines namhaften Herstellers. [weiter lesen]

Kaum Rückstände in Tafeltrauben

Die Qualität von Tafeltrauben ist häufig besser als ihr Ruf. Dies bescheinigte vor kurzem das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Demnach wurden in den letzten Jahren deutlich seltener Höchstmengenvorgaben für Pflanzenschutzmittel-Rückstände überschritten und Schwermetalle sind sehr selten nachweisbar. [weiter lesen]

Weniger Acrylamid in Lebkuchen

Lebkuchenliebhaber können sich freuen: In den letzten Jahren konnten die Acrylamidgehalte von Lebkuchen deutlich reduziert werden. Dies teilte aktuelldas Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mit. [weiter lesen]

App-solut informiert über Schwangerschaft, Stillzeit und die frühe Kindheit

"Schwanger & Essen", "Baby & Essen" und "Kind & Essen": So heißen die neuen Apps, die zukünftige und junge Eltern aktuell, wissenschaftlich geprüft und unabhängig über eine gesunde Ernährung, das richtige Maß an körperlicher Aktivität und viele weitere wichtige Dinge während der Schwangerschaft und bis zum dritten Geburtstag des Kindes informieren möchten. [weiter lesen]

Schwarz-Weiß-Denken fördert Gewichtszunahme

Auf dem Weg zur erfolgreichen Gewichtsreduktion folgt auf die eigentliche Gewichtsabnahme die nächste Herausforderung, nämlich das neue Gewicht zu halten. Eine strikte Einteilung von Lebensmitteln im Sinne von "gut" oder "schlecht" beziehungsweise "erlaubt" oder "verboten" sabotiert den langfristigen Abnahmeerfolg, wie eine niederländische Studie zeigt. [weiter lesen]

Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM

In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Trans-Fettsäuren - neue Sichtweise auf ein altes Problem, Wie sollten wir mit Lebensmitteln umgehen?, Schokolade und Kakao zur Verbesserung der kognitiven Funktion im Alter?, Sind Probiotika generell glutenfrei? [weiter lesen]

Geschmacksprägung beginnt schon im Mutterleib

In einer aktuellen Literaturübersicht ist das Forschungsinstitut für Kinderernährung der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls wie sich geschmackliche Prädispositionen schon früh auf wünschenswerte Weise beeinflussen lassen. Die Ergebnisse weisen auf längerfristige Wirkungen von geschmacklichen Erfahrungen aus der Zeit vor und nach der Geburt hin. [weiter lesen]
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